Rekapitulation zur Rubrik 2005-2008
Der erste Teil, 2005-2008 ist also bereits archiviert. Einige wenige Ergänzungen werden vielleicht noch folgen.
Um zu rekapitulieren:
Die Zeit vor 2008 (2008 begann mein Studium), habe ich zunächst hauptsächlich gezeichnet und mich dann Stück für Stück zur Malerei begeben. In der Zeichnung war ich deshalb größtenteils sehr sicher, hingegen hat mir das Arbeiten mit der Farbe wesentlich mehr Konzentration abverlangt.
Ich denke, es ist schwierig mit Farbe umzugehen, weil sich durch Farbe sehr viele Möglichkeiten der Gestaltung eröffnen, aber auch viele Möglichkeiten die Gestaltung zu versemmeln, da man sehr genau wissen muss, was man tut. An den Malereien, die ich bis jetzt reingestellt habe, kann man gut sehen, dass ich meist sehr wenige, verwandte Farben verwendet habe, oft ungemischt. Vornehmlich habe ich mich meistens für ein warmes Bild oder ein kaltes Bild entschieden.
Spannend wird es nun ab 2008, ab dem Studium, wie sich dieser Umgang mit Farbe (und Fläche) sowie mit der Line verändert hat.
Die zwei Akte als Beispiel, die ich als letztes online gestellt habe zeigen, dass der freie Umgang mit Farbe (0hne Vorlage), meist automatisch dazu führte, dass ich rythmische Flächen erzeugte und die Farbe hauptsächlich im Eigenwert gebrauchte (im Gegensatz zu der schottischen Landschaft in Öl). Diese Eigenschaften kehren später eher vereinzelt vor und wurden zum Großteil gebrochen.
Um zu rekapitulieren:
Die Zeit vor 2008 (2008 begann mein Studium), habe ich zunächst hauptsächlich gezeichnet und mich dann Stück für Stück zur Malerei begeben. In der Zeichnung war ich deshalb größtenteils sehr sicher, hingegen hat mir das Arbeiten mit der Farbe wesentlich mehr Konzentration abverlangt.
Ich denke, es ist schwierig mit Farbe umzugehen, weil sich durch Farbe sehr viele Möglichkeiten der Gestaltung eröffnen, aber auch viele Möglichkeiten die Gestaltung zu versemmeln, da man sehr genau wissen muss, was man tut. An den Malereien, die ich bis jetzt reingestellt habe, kann man gut sehen, dass ich meist sehr wenige, verwandte Farben verwendet habe, oft ungemischt. Vornehmlich habe ich mich meistens für ein warmes Bild oder ein kaltes Bild entschieden.
Spannend wird es nun ab 2008, ab dem Studium, wie sich dieser Umgang mit Farbe (und Fläche) sowie mit der Line verändert hat.
Die zwei Akte als Beispiel, die ich als letztes online gestellt habe zeigen, dass der freie Umgang mit Farbe (0hne Vorlage), meist automatisch dazu führte, dass ich rythmische Flächen erzeugte und die Farbe hauptsächlich im Eigenwert gebrauchte (im Gegensatz zu der schottischen Landschaft in Öl). Diese Eigenschaften kehren später eher vereinzelt vor und wurden zum Großteil gebrochen.
curly-sue - 31. Aug, 10:44
